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Liebes Leben Anders Eine Ressourcenorientierte Analyse Queerer Lebensrealitäten in Heteronormativen Verhältnissen.

Etwa ein Zehntel der Bevölkerung identifiziert sich nicht mit der zweigeschlechtlichen oder heterosexuellen Norm unserer Gesellschaft. Dennoch: Die L(i)ebensrealitäten von LSBT*IQ sind der Mehrheit der Bevölkerung fremd. Anhand problemzentrierter Interviews geht die Autorin der Frage nach, welche...

Description complète

Détails bibliographiques
Cote:Libro Electrónico
Auteur principal: Rinnert, Kerstin
Format: Électronique eBook
Langue:Alemán
Publié: Leverkusen-Opladen : Verlag Barbara Budrich, 2020.
Collection:Reflexive Übergangsforschung - Doing Transitions Ser.
Sujets:
Accès en ligne:Texto completo
Table des matières:
  • Frontmatter
  • Cover
  • Kerstin Rinnert: Liebes Leben anders. Eine ressourcenorientierte Analyse queerer Lebensrealitäten in heteronormativen Verhältnissen
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • 1 Anders l(i)eben... Problemhorizont und Aufbau der Arbeit
  • 2 Theoretische Rahmung
  • Sexuelle Identität, Adoleszenz, (Hetero-)Normativität und Gleichgesinnte
  • 2.1 Adoleszenz als sensible Übergangsphase der Identitätsentwicklung
  • 2.2 Fließende Übergänge
  • Sexuelle Orientierungen, geschlechtliche Identitäten und Coming-out
  • 2.3 Heteronormativität und deren Entselbstverständlichung in der Sozialwissenschaft
  • 2.4 Die Herstellung von Andersartigkeit
  • 2.4.1 Normsetzung und Normabweichung
  • 2.4.2 Vom Übergang in die Abweichung
  • Labeling Approach nach Howard S. Becker
  • 2.4.3 Normsetzung und abweichendes Verhalten am Beispiel "nonkonformen" Begehrens
  • 2.4.4 Phasenmodell nicht-heterosexueller Identitätsentwicklung nach Vivienne Cass
  • 2.4.5 "Queere Karriere" und Coming-out
  • Integration der Konzepte von Becker und Cass
  • 2.5 Gleichgesinnte
  • 2.5.1 Begriffsdefinitionen: Szene, Lebensstil, Subkultur
  • 2.5.2 Queere Subkultur
  • 3 Lebensrealitäten von LSBT*IQs
  • Befunde ,Desiderate und offene Fragen
  • 4 Forschende Zugänge
  • Methodologie und Forschungsdesign
  • 4.1 Der Forschungsstil der Grounded Theory
  • 4.1.1 Positionierung und Begründung der Wahl
  • 4.1.2 Wurzeln der Grounded Theory
  • 4.1.3 Forschungsphasen und Verfahrensschritte
  • 4.2 Methodisches Vorgehen
  • 4.2.1 Qualitative Forschung und das Interview
  • 4.2.2 Das problemzentrierte Interview
  • 4.2.3 Konkretes Forschungsvorgehen und Ablauf der Untersuchung
  • 4.2.4 Das Sample
  • 4.2.5 Transkription, Datenschutz und Anonymisierung
  • 4.2.6 Positionierung und Reflexion der Rolle der Forscherin
  • 4.2.7 Reflexion der Interviewsituation
  • Das Interview als soziale Beziehung
  • 4.3 Reflexivität in der Forschung
  • 5 Lebensrealitäten von LSBT*IQs
  • Zwischen Wirklichkeiten und Möglichkeiten
  • 5.1 Queeres Aufwachsen und L(i)eben in heteronormativen Kontexten
  • 5.1.1 Wer wir sind
  • Kurzportraits der Interviewten
  • 5.1.2 Wie wir werden, was wir sein sollen
  • Heteronormative Sozialisation in der Familie
  • 5.1.3 Land der beschränk(t/end)en Möglichkeiten oder Möglichkeitsraum?
  • Heteronormativität im Kontext Schule
  • 5.2 Effekte heteronormativer Strukturen
  • Wie LSBT*IQs zu Abweichenden gemacht werden
  • 5.2.1 Pathologisierung und Kriminalisierung von LSBT*IQs
  • 5.2.2 Ignoranz und Bagatellisierung
  • Abweichungen von Heteronormativität als vermeintliche Phase bzw. freigewählter Lebensstil
  • 5.2.3 Individualisierung von Schuld und Scham
  • 5.2.4 Unwissenheit über sexuelle Orientierungen und Geschlechtlichkeiten
  • 5.2.5 Unsichtbarkeit von LSBT*IQs
  • 5.3 Zentrale Ressourcen
  • Internet und queere Subkultur
  • 5.3.1 Queering Online Spaces
  • Internet als Raum ohne Schränke und Schranken?