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Dimensionen des Erleidens : Handeln und Erleiden in Krankheitsprozessen.

Zwischen Krankheit und Kraft In dieser Arbeit werden Krankheitsprozesse als komplexe biographische Prozessgestalten untersucht - durchdrungen von Erleidenserfahrungen und Bearbeitungsbemühungen. Eine schwere chronische Krankheit kann den Betroffenen auf eine ausschließlich krankheitszentrierte Allt...

Descripción completa

Detalles Bibliográficos
Clasificación:Libro Electrónico
Autor principal: Detka, Carsten
Formato: Electrónico eBook
Idioma:Alemán
Publicado: Leverkusen-Opladen : Verlag Barbara Budrich, 2011.
Colección:Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie - Interaktion - Soziale Welten Ser.
Temas:
Acceso en línea:Texto completo
Tabla de Contenidos:
  • Cover; Dimensionen des Erleidens. Handeln und Erleiden in Krankheitsprozessen; Inhalt; 1. Einleitung; 2. Zur „Physiognomie" der fokussierten Krankheitsbilder; 2.1 Bedeutsame Krankheitsbilder und grundsätzliche Verlaufsformen im Bereich chronischer Herzerkrankungen; 2.2 Amputationen im Bereich der unteren Gliedmaßen; 2.2.1 Zur Ätiologie der Amputationen im Bereich der unteren Gliedmaßen; 2.2.2 Amputationen aufgrund einer arteriellen Verschlusskrankheit; 2.2.3 Traumatische Amputationen
  • 3. Der Arbeitsbogen qualitativer Forschung mittels des narrativen Interviews im Sinne der grundlegenden Forschungslogik der Grounded Theory4. Porträtkapitel; 4.1 Biographische Gesamtformung Klaus Rebenstock
  • Chronische Krankheit als Weg biographischer Degression; 4.2 Biographische Gesamtformung Christa Renard
  • Krankheitsbearbeitung als permanenter handlungsschematischer Anpassungsprozess; 4.3 Biographische Gesamtformung Gerda Müller
  • Gefangen in einer biographischen Endposition; 4.4 Biographische Gesamtformung Rita Segert
  • Krankheit als Wandlungsprozess; 5. Theoretisches Modell
  • 5.1 Dimensionen von Krankheitsverlaufskurven5.2 Die biographische Verarbeitung des Krankheitsgeschehens; 5.2.1 Grundsätzliche Prozessvarianten der biographischen Verarbeitung des Krankheitsgeschehens; 5.2.2 Prozessmechanismen und Herstellungsbedingungen in Prozessen biographischer Verarbeitung des Krankheitsgeschehens; 5.3 Die Arbeit am biographischen Körperkonzept; 5.4 Die eigentheoretische Verarbeitung des Krankheitsgeschehens; 5.4.1 Grundlegende Prozessalternativen der eigentheoretischen Verarbeitung in Krankheitsprozessen; 5.4.2 Laientheorien ausgewählter thematischer Bereiche
  • 5.5 Die Arbeit an der Etablierung und Aufrechterhaltung einer Alltagsorganisation mit der Krankheit5.5.1 Grundlegende Prozessvarianten der Ausgestaltung einer Alltagsorganisation mit der Krankheit; 5.5.2 Basisstrategien im Umgang mit der Krankheit; 5.6 Das Agieren des Patienten in der sozialen Welt der Medizin; 5.6.1 Die Konfrontation des Patienten mit der sozialen Welt der Medizin; 5.6.2 Die Ausformung einer Haltung des Patienten zu den medizinischen Bearbeitungsstrategien
  • 5.6.3 Lernprozesse und Erfahrungen des Patienten im Kontakt mit dem medizinisch-professionellen Handeln im Verlaufe des Behandlungsgeschehens6. Ausblick: Einige Schlussfolgerungen für die Behandlungs- bzw. die Beratungspraxis
  • Überlegungen zu biographischer Beratung in Krankheitsprozessen; 7. Literaturverzeichnis